Ein Kräuterdip heißt normalerweise: Kräuter waschen, zupfen, hacken. DIPSMIR bringt dagegen Petersilie und Dill, Zwiebel und Knoblauch schon mit. Deshalb rührst du das Pulver nur noch in Crème fraîche oder Quark – und wer mag, streut ein paar frische Kräuter obendrauf.
Rezeptkarte
Zutaten zum Abhaken
Auf einen Blick
- Zubereitung
- 10 Sekunden, 1 Stunde kalt stellen
- Menge
- für 3–4 Personen
- Schwierigkeit
- kinderleicht
Zubereitung
- Zuerst Crème fraîche oder Quark in eine Schüssel geben (Quark mit etwas Milch glatt rühren).
- Danach 2 Teelöffel DIPSMIR unterrühren.
- Anschließend 1 Stunde kalt stellen.
- Zum Schluss mit frischen Kräutern bestreuen und servieren.
Wozu passt der Kräuterdip?
- Gemüsesticks und Rohkost
- Pellkartoffeln und Ofenkartoffeln
- Brot und Brezeln
- Raclette und Fondue
- Gegrilltes
Ein Kräuterdip ist übrigens der Allrounder für jede Gelegenheit. Zum Abendbrot passt er zu Pellkartoffeln, auf dem Partybuffet dagegen zu Gemüse und Brot. Außerdem lässt er sich gut vorbereiten, denn abgedeckt im Kühlschrank zieht er sogar noch weiter durch. Wenn du ihn für viele Gäste brauchst, verdoppelst du einfach die Mengen. So hast du in wenigen Sekunden eine große Schüssel Kräuterdip, ohne ein einziges Kraut hacken zu müssen.
Varianten für den Kräuterdip
- Mit Quark: fester, deshalb mit Milch glatt rühren.
- Extra frisch: Schnittlauch, Petersilie oder Dill frisch dazu.
- Frischer: Joghurt als Basis.
Häufige Fragen zum Kräuterdip
Welche Kräuter sind in DIPSMIR?
Petersilie und Dill, dazu Zwiebel, Knoblauch und Pfeffer. Die vollständige Zutatenliste steht außerdem auf der Produktseite.
Kann ich frische Kräuter ergänzen?
Ja, vor allem Schnittlauch und Petersilie passen besonders gut, denn sie machen den Dip noch frischer.


